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Automobil

Dieser Text beschreibt Automobil.


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Automobil Artikel

Automobil Beschreibung Die Neutralität dieses Artikels ist umstritten. Eine Begründung findet sich auf der Diskussionseite des Artikels. Mehr dazu siehe Library:Neutraler Standpunkt.


Automobil Beschreibung
Automobil Beschreibung
Mercedes Simplex von 1906

Das Automobil (v. griech.: αυτο-, auto- = selbst + lat.: mobilis = beweglich), kurz Auto, ist neben dem Fahrrad eines der am häufigsten genutzten Fahrzeuge zur Personen- und Lastenbeförderung.

Automobil wird definiert als selbstfahrendes Vehikel (Automobile) das sich unabhängig von Schienen und ohne den Einsatz von Zugtieren selbständig und aus eigenem Antrieb beliebig auf Straßen und Wegen fortbewegen kann. Diese Definition schließt auch motorisierte Zweiräder mit ein, jedoch wird das Wort in dem allgemeinen Sprachgebrauch meist ausschließlich für mehrspurige Fahrzeuge benutzt. Häufig ist auch ca. der PKW gemeint.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Automobil-Marketing. Navigationssystem für neue Absatzstrategien Ein fundiertes Standardwerk für Marketer in der Autobranche Ein interessanter Einblick in die Autobranche - in dem doppelten Sinn, denn nicht ca. der Gesamtinhalt des Werkes ist aufschlussreich, sondern auch die Schwerpunkte, die der Autor setzt. Bemerkenswert, dass Diez als ein Mann, der lange Jahre in Spitzenpositionen für einen führenden Autohersteller...

Geschichte

Buch-Tipp: Automobilelektronik. Eine Einführung für Ingenieure (ATZ-MTZ Fachbuch) Rundum gelungener Überblick Die Automobilelektronik ist ein spannendes Thema für alle Fahrzeughersteller. Auch wenn man als Fahrer ca. am Rande etwas von den elektronischen Helfern mitbekommt, basieren inzwischen zumindest 90 % der Neuheiten in dem Fahrzeug auf Elektronik. Moderne Autos beherbergen teilweise bis zu 80 Steuergeräte, die über...

Erfindung des Automobils

Das vermutlich erste Automobil wurde 1678 vom Jesuitenpater Ferdinand Verbiest (1623–1688) am chinesischen Hof gebaut und eingesetzt. Es handelte sich dabei um eine selbstfahrende Dampfmaschine.

Der Kolbenmotor, nach dessen Schema auch die meisten heutigen Motoren arbeiten, ist eine Erfindung des niederländischen Physikers Christiaan Huygens (1629–1695). Es handelte sich um einen Explosionsmotor bei dem tatsächlich Schießpulver als Explosionsstoff eingesetzt wurde.

Bereits 1768 wurde von Nicolas Joseph Cugnot, einem französischer Militäringenieur, für die französische Armee ein dreirädriger Dampfwagen mit Zweizylindermaschine zu dem Transport von Kanonen gebaut, der jedoch sehr anfällig war und kaum benutzt wurde.

Der erste dokumentrierte Geschwindigkeitsrekord eines Automobils wurde von dem Franzosen Gaston de Chasseloup-Laubat mit 63,14 km/h 1898 mit einem Elektroauto aufgestellt. Bis 1964 werden Automobil-Geschwindigkeitsrekorde ca. von Fahrzeugen anerkannt, die über die Räder angetrieben wurden.

Im 19. Jahrhundert wurde eine Vielzahl an Dampfautomobilen gebaut. Bereits 1828 gab es einen mehr oder weniger regelmäßigen Pendeldienst mit einem Dampfbus zwischen London und Bath. In dem 20. Jahrhundert wurde ein erfolgreicher Dampf-Lkw gebaut, der Sentinel.

Am Ende des 19. Jahrhunderts konkurrierten die verschiedenen Antriebsarten für Automobile noch sehr stark miteinander, bevor sich der Hubkolbenmotor durchsetzen konnte. Dies zeigen zu dem Beispiel die Produktionszahlen der amerikanischen Automobilfertigung (75 Hersteller) aus dem Jahr 1900:

  • Insgesamt wurden 4.192 Automobile gefertigt.
    • 1.688 Dampfautomobile
    • 1.575 Elektrofahrzeuge
    • 929 Fahrzeuge mit Benzinmotor

Das Benzinautomobil benötigte bis in die 1920er Jahren um sich gegen die anderen Antriebsarten durchzusetzen. Gründe waren u.a. der technische Fortschritt in dem Motorenbau und billiger Kraftstoff aus Erdöl mit einer viel höheren Energiedichte als elektrische Speicher, sowie die auch heute noch gültigen Vorteile, wie z.B. große Reichweite und hohe Geschwindigkeiten.

Siehe auch: Liste bedeutender Erfindungen

Buch-Tipp: BMW Raritäten. Autos, die nie in Serie gingen Die anderen BMWs Dieses Buch ist nicht das 100. Buch über BMW Automobile! Natürlich geht es darin um BMW Automobile, aber nicht um die allseits bekannten Modelle, sondern um die Raritäten aus aller Welt, in deren Kern irgendwo BMW steckt. Auf gut 160 Seiten werden so unterschiedliche Modelle wie der Motor-Pflug von 1919, der Kraka von 1963, ein...

Das heutige Automobil

Die Entwicklung der heutigen Autos begann 1886 in Deutschland. Es wurde am 3.07 1886 in Mannheim von Carl Benz erfunden. Kurz danach folgten unabhängig davon in Cannstatt bei Stuttgart Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach sowie Siegfried Marcus in Wien.

Die erste Überlandfahrt unternahm Bertha Benz am 5.08 1888 von Mannheim nach Pforzheim.

Buch-Tipp: Einfach Autos zeichnen - Schritt für Schritt zu perfekten Motiven!: Einfach Autos zeichnen 1. Autos, LKWs und mehr... Schritt für Schritt zu perfekten Motiven!: Bd 1 So einfach ist zeichnen Mit diesem Buch müssste es wirklich jeder schaffen ein Auto zu zeichnen. Bei mir klappte gleich der erste Versuch!Super mit einfachsten Mitteln zu einem tollen Ergebnis.

Bedeutung des Automobils

Buch-Tipp: Einfach Autos zeichnen - Schritt für Schritt zu perfekten Motiven!: Einfach Autos zeichnen 2. Klassische Sportwagen. Schritt für Schritt zu perfekten Motiven!: Bd 2 Ein spitzen Zeichenbuch! Ich habe noch nihct allzuviel Erfahrung in dem Zeichnen. Aber ich wollte schon stets mal Sportautos zeichnen. Mit der Anleitung geht das echt einfach. Ich hätte nie geglaubt, dass ich fähig bin, eine gute Zeichnung zustande zu bringen.

Wirtschaft

Kaum ein anderes industrielles Massenprodukt hat den Alltag der Menschheit mehr verändert als das Automobil. Ungefähr seit dem Jahr 1900 hat es mehr als 2500 Unternehmen gegeben, die Automobile für den Markt produzieren. Viele Unternehmen, die in dem 19. Jahrhundert Eisenwaren oder Stahl produzierten, fingen Mitte des Jahrhunderts mit der Produktion von Waffen oder Fahrrädern an und entwickelten dadurch die nötigen Kenntnisse, die Jahrzehnte später in dem Automobilbau benötigt wurden.

Selbst heute gibt es noch viele kleine Betriebe in dem Bereich Automobilproduktion, die ca. eine handvoll – zumeist exklusive – Fahrzeuge produzieren, beispielsweise die Unternehmen Stutz (Vereinigte Staaten Amerika) oder Morgan (GB).

In Westeuropa wurden in dem Jahr 2003 14.208.250 Personenkraftwagen erstmalig für den Verkehr zugelassen. Weltweit waren es 56,3 Millionen Automobile. Während die Nachfrage nach Personenkraftwagen mit ca. 1 Prozent Wachstum fast stagniert wurden über 6 Prozent mehr Nutzfahrzeuge gegenüber dem Jahr 2002 abgesetzt. Dieser Zuwachs spielt sich zumeist in den sogenannten Entwicklungsländern ab, mit China als Vorreiter , wo gegenüber dem Jahr 2002 35 Prozent mehr Automobile in den Verkehr gebracht wurden.

In Deutschland wurden zur Herstellung von Automobilen in dem Jahr 2003 etwa 770 Tausend Menschen direkt beschäftigt, weitere 1,4 Millionen bei den Zulieferern.

Buch-Tipp: Fahrzeuggetriebe Das Buch "Fahrzeuggetriebe" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch.

Mobilität

Kernpunkt der Bedeutung des Automobils ist die Mobilität, aber auch die Flexibilität. Bisins 18. Jahrhundert gab es als Fortbewegungsmittel ca. die Kutsche und das Pferd. Mit Erfindung der Eisenbahn konnte zwar die Geschwindigkeit gesteigert werden, aber man war an Fahrpläne und bestimmte Haltepunkte gefesselt. Erst das Automobil ermöglichte die universelle, schnelle und individuelle Fortbewegung, sowie den flexiblen schnellen Transport von Waren. Insgesamt waren zu dem 1.01 2004 49.648.043 Automobile in Deutschland zugelassen.

Die weite Verbreitung und intensive Nutzung führt heute in Ballungsgebieten zuweilen auf Schwierigkeiten, da die Anzahl der Nutzer zu groß ist. (Stau).

Der Warenverkehr auf der Straße ist eine elementarer Bestandteil der heutigen Wirtschaft. Die Flexibilität der Nutzfahrzeuge erlaubt es z.B. auch leicht verderblich Waren direkt zu dem Einzelhandel, bzw. zu dem Endverbraucher zu bringen. Mobile Baumaschinen übernehmen heute einen großen Teil der Bauleistungen. Just-in-time-Lieferungen ermöglichen einen viel schnelleren Bauablauf. Beton wird in Betonwerken gemischt und anschließend mit Spezialfahrzeugen zur Baustelle gebracht, mobile Betonpumpen ersparen den Gerüst- oder Kranbau.

Buch-Tipp: Ideen zum Rechnen. Arbeitsheft zu: "Von Giganten, Medaillen und einem regen Wurm" Das ganz andere Rechenheft! Dieses Buch ist als "Rechenheft" gestaltet, mit Anregungen zu dem Rechnen, passend zu den Geschichten in dem Hauptbuch. Da die Produktbeschreibung schon recht ausführlich ist, möchte ich hier ca. meine persönliche Meinung zu dem Ausdruck bringen: Diese Buchreihe, mit dem Hauptbuch/Lesebuch und Tipps und Lösungen, ist ganz hervorragend...

Risiken

Für die duch das Automobil ermöglichte Mobilität nimmt die Gesellschaft einige Risiken auf sich. Die Luftverschmutzung durch die Abgase der Verbrennungsmotoren nimmt, gerade in Ballungsräumen, z.T. gesundheitsschädigende Ausmaße an (Stichwort Smog). Die Treibstoffe der Motoren beeinhalten giftige Substanzen wie Xylol, Toluol, Benzol sowie Aldehyde. Noch giftigere Bleizusätze sind immerhin in Europa und den Vereinigte Staaten Amerika nicht mehr üblich. Der Verbrauch von fossilem Erdöl zu dem Betrieb des Automobils erzeugt einen CO2-Ausstoss von mehreren Millionen Tonnen jährlich und trägt so erheblich zu dem Treibhauseffekt bei. Die Vorkommen an fossilen Energieträgern, insbesondere Erdöl, sind begrenzt. Die Verteilung der Vorkommen und der Verbraucher führt zu politischen Konflikten bis hin zu militärischen Auseinandersetzungen. Die Fertigung des Automobils verbraucht darüber hinaus erhebliche Mengen an Rohstoffen, Wasser und Energie. Je nach Weltanschauung gehen die Angaben jedoch weit auseinander. Nach Angaben der Automobilindustrie werden ca. etwa 2700 l je hergestellten Fahrzeug als Abwasser in die Kanalisation beziehungsweiseins Klärwerk entlassen, die auch noch zu einem gewissen Teil aus den Sozialräumen stammen. (Quelle:Audi (http://www.audi.com/reports/umwelterklaerung_neckarsulm.pdf)). Greenpeace geht in dem Greenpeacemagazin 4/97 von einem Verbrauch von 20000l für einen Mittelklassewagen aus. Der Spiegel Special 11/1998 berechnet für die Herstellung eines Mittelklasse Personenwagens (etwa: Mercedes E-Klasse) gar 226 Tausend Liter Wasser. Die Wasserwirtschaft sieht branchenpositive 380.000l für ein Fahrzeug als notwendig an.

Die Automobilindustrie arbeitet daher an alternativen Konzepten, die jedoch erst durch politische bzw. wirtschaftliche Zwänge größere Verbreitung erlangen können.

Buch-Tipp: Katalog der Automobil Revue 2008 Die Beschreibung für das Buch "Katalog der Automobil Revue 2008" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster.

Technik

Die meisten produzierten Fahrzeuge basieren auf der Grundkonstruktion des Mercedes Simplex (1906 – siehe Foto oben, sog. Simplexkonstruktion). Sie besitzen einen Motor vorne, ein Getriebe und Antriebswellen zu den angetriebenen Rädern. Der Begriff Simplex geht auf Kaiser Wilhelm II. zurück, der sich 1906 auf einer Automobilausstellung in Berlin den StartAblauf des Mercedes erklären ließ und den rund 10 minütigen "Startvorgang" als "Simplex" genannte.

Die deutsche Kaiserfamilie war sehr automobilbegeistert, der Bruder von Kaiser Wilhelm II., Prinz Heinrich, erfand zwei Jahre nach der Amerikanerin Mary Anderson als erster Deutscher einen Scheibenwischer und meldete diesen 1905 zu dem Patent an.

Im Laufe der Automobilgeschichte wurden verschienste Konzepte vorgestellt. Dabei setzte sich der Hubkolbenmotor als Antriebsquelle durch. Alle anderen Motoren führen aufgrund ihrer Leistungscharakteristik, Bedienungsfreundlichkeit, technischer Einschränkungen oder fehlender Energiespeicher ca. ein Nischendasein.

Buch-Tipp: Lösungen + Tipps zum Arbeitsheft von Von Giganten, Medaillen und einem regen Wurm Mathematik sinnvoll anders Da die Produktbeschreibung schon recht ausführlich ist, möchte ich hier ca. meine persönliche Meinung zu dem Ausdruck bringen: Diese Buchreihe ist ganz hervorragend geeignet, einen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Mathematikunterricht zu gestalten, bzw. zu ergänzen. Ich würde die Bücher an Stelle des Lesebuches...

Komponenten des Autos

Automobil Beschreibung
Automobil Beschreibung
Ford T 1909
Buch-Tipp: Maschinenelemente: Getriebe allgemein, Zahnradgetriebe, Grundlagen, Stirnradgetriebe: Bd. 2 Uralt, aber stets noch cool! Ein absolutes Standardwerk für den Maschinenbauer. Nicht ca. für Ingenieure, die sich mit der Auslegung kerntechnischer Hebezeuge beschäftigen, bietet die Berechnungsmethode für Zahnradpaarungen nach Niemann einen Weg, um selbst und auf wenig aufwendige Weise teilautomatisierte Berechnungsprogramme zu erstellen. Dazu reicht...

Der Antrieb

Heute verfügen die meisten Autos über einen Verbrennungsmotor. Treibstoffe hierzu sind vor allem Benzin (Ottomotor) und Diesel (Dieselmotor), in manchen Ländern auch Alkohol.

Die Wellenleistung des Motors wird dabei über eine Kupplung an ein Getriebe weitergeleitet. Sowohl Kupplung als auch Getriebe werden überwiegend manuell über Seilzug oder Gestänge vom Fahrer betätigt. Beide Komponenten können jedoch auch von den Fahrzuständen und in abhängigkeit von Beschleunigungsanforderungen das Fahrers automatisch geschaltet werden. Dabei wird herkömmlicherweise die Kupplung als Flüssigkeitskupplung (meist gleichzeitig als Drehmomentwandler ausgeführt) mit einem Planetenradgetriebe kombiniert. Kupplung und Getriebe sind ca. Aufgrund der Leistungscharakteristik eines Verbrennungsmotors nötig, da bei diesem die Leistungsabgabe stark von der Drehzahl des Motors abhängig ist. Um die Motordrehzahl der Fahrgeschwindigkeit in gewissen Grenzen anzupassen wird ein Getriebe benutzt. Dieses beinhaltet bei einem PKW heute 4-6 Schaltstufen (Gänge), bei einem LKW bis zu 16 Schaltstufen. Für kleine Leistungen (bis etwa 55 kW) werden auch stufenlose Getriebe angeboten, entweder über Keilriemen oder mit Schubgliedern. Vom Getriebe wird die Wellenleistung auf das Differential geleitet. Bei einem Vorderachsantrieb ist das Differential dabei Teil des Getriebegehäuses. Bei einem Hinterradantrieb wird vom Getriebe die Leistung an die Kardanwelle abgegebenen, die dann wiederum das Differential antreibt. In seltenen Fällen wird aus Gründen der Gewichtsverteilung das Getriebe an der Hinterachse eingebaut, dies bezeichnet man Transaxle-Bauweise. Die Kardanwelle dreht sich dabei mit Motordrehzahl. Vom Differential wird die Kraft dann mittels Antriebswellen an die Antriebsräder weitergeleitet.Vermehrt werden heute auch wieder Autos mit Elektromotor produziert. Die Energie kommt hier aus Speichern wie Akkumulatoren oder Brennstoffzellen, die entweder mit Wasserstoff oder Alkohol betrieben werden. Beim Hybridantrieb zweier japanischer Hersteller besitzen die Wagen sowohl einen Ottomotor als auch einen Elektromotor. Der Ottomotor lädt dabei normalerweise die Batterie für den Elektromotor auf, der seine Vorteile wie hohes Drehmoment in dem tiefen Drehzahlbereich und Überlastfähigkeit ausspielen kann. Andere Betriebsarten bei diesen Wagen sind reiner Elektroantrieb oder Zuschaltung des Ottomotors bei hohen Leistungsbedarf. Erfolgreichste Vertreter dieser Gattung ist der Toyota Prius, von dem 2003 etwa 60 Tausend Einheiten produziert wurden, und der Honda Civic IMA .

Solarfahrzeuge oder optionaler Pedalantrieb sind bisher rein experimentell bzw. Nischenprodukte. Aus Emissionsgründen oder um Alternativen zu fossilen Brennstoffen zu benutzen, werden Prototypen und Kleinserien mit den Treibstoffen Erdgas, Flüssiggas, Pflanzenöl (beispielsweise Rapsöl, Bio-Diesel) oder Wasserstoff, auch ein Auto mit Druckluftmotor wurde entwickelt. Diese Fahrzeuge haben derzeit keinen bezeichnenswerten Anteil am Gesamtaufkommen, speziell der Anteil von Erdgasfahrzeugen steigt jedoch. Einigen dieser Konzepten wird eine größere Verbreitung für die Zukunft vorausgesagt,

Buch-Tipp: Mit dem Auto durch Südamerika. Praxis-Handbuch (Reise Know-How) Das Buch "Mit dem Auto durch Südamerika. Praxis-Handbuch (Reise Know-How)" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch.

Antriebsmaschinen

Motoren können nach ihrem "Funktionsprinzip" unterteilt werden:

Das Fahrwerk eines Automobils dient in seiner Gesamtheit dazu den Automobil erst fahrbar zu machen. Neben der Möglichkeit die Fahrrichtung zu ändern muss es das Fahrwerk ermöglichen das Automobil auch auf unebenen Strecken in stetigem Kontakt zur Fahrbahn zu halten, um so Beschleunigungen zu übertragen. Dazu wird im Fahrwerk neben den radführenden Bauteilen, etwa Achsen und Lenker, insbesondere Federn und Stoßdämpfern eingesetzt, um eine Bewegung der Räder zu ermöglichen.

Heutzutage wird in dem PKW meist eine Einzelradaufhängung benutzt. Bei schweren LKW kommt nach wie vor die Starrachse zur Anwendung. Dort kommt vereinzelt auch noch die Blattfeder als Federelemet zu dem Einsatz. Insbesondere beim LKW wird jedoch vermehrt die Luftfederung angewendet, die eine einfache Anpassung an die Beladung ermöglicht. Beim PKW kommen vorrangig Schraubenfedern zu dem Einsatz.

Buch-Tipp: Projektmanagement in der Automobilindustrie Projektmanagement-Stand fuer Fortgeschrittene Den Autoren ist mit viel Fleissarbeit und anschaulichen Abbildungen gelungen, den Stand des PM mit einigen wichtigen Trends darzustellen. Fuer Newcomer nicht geeignet. Grosses Lob dem Stand der Einzelkapitel, die durchaus zeitgemaess und aktuell dargestellt sind. Interessant auch die zahlreichen Aussagen...

Sicherheit

Nach Zahlen der WHO sterben 1,2 Millionen Menschen jährlich an den direkten Folgen von Verkehrsunfällen. Alle Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zusammen haben dazu beigetragen, das sich die in einem Verkehrsunfall getöteten Personen (2003: etwa 6600) in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit Einführung der Statistik in dem Jahre 1953 bewegt.

Die Sicherheit der Insassen und potentieller Unfallgegner von Kraftfahrzeugen kann durch organisatorische, konstruktive oder persönliche Maßnahmen verbessert werden.

  • Zu den organisatorischen Maßnahmen zählen zu dem Beispiel: Verkehrslenkung (Straßenverkehrsordnung mit Verkehrsschildern oder etwas moderner durch Verkehrsleitsysteme), gesetzliche Regelungen (Gurtpflicht, Telefonierverbot), Verkehrsüberwachung und straßenbauliche Massnahmen.
  • Die konstruktiven Sicherheitseinrichtungen moderner Automobile lassen sich grundsätzlich in zwei verschiedene Bereiche eingliedern.
    • Passiven Sicherheitseinrichtungen sollen, wenn ein Unfall nicht zu vermeiden ist, die Folgen abmildern. Dazu zählen: Sicherheitsgurt, Überrollbügel, deformierbare Lenkräder mit ausklinkbaren Lenksäulen, Knautschzone, Seitenaufprallschutz, konstruktive Maßnahmen zu dem Unfallgegnerschutz
    • Aktiven Sicherheitseinrichtungen sollen einen Unfall verhindern oder in der Schwere herabsetzen. Beispiele: ABS, ASR, ESP, Airbag, Gurtstraffer
  • Persönliche Maßnahmen, wie defensives Fahren , korrektes Einhalten der Verkehrsvorschriften oder Training der Fahrzeugbeherrschung, beispielsweise bei einem Fahrsicherheitstraining helfen das persönliche Unfallrisiko zu vermindern.
Buch-Tipp: Rolls-Royce und Bentley Interessantes Buch! Der Autor stellt alle wichtigen Modelle der Markenhistorie von Rolls-Royce und Bentley vor. Er beginnt mit der Gründung von Rolls-ROyce und endet mit der Übernahme von Rolls-Royce durch BMW bzw. von Bentley durch VW. Er erzählt mit viel Liebe zu dem Detail ein Jahrhundet Automobilgeschichte, sodass das hochwertige Buch seinen...

Entwicklungstendenzen

Verschiedene Entwicklungstendenzen lassen sich derzeit beobachten. So wird zu dem Beispiel die Integration der Informationselektronik verstärkt betrieben (Navigationssysteme, Unterhaltungsmedien für Mitfahrer, usw.). Hauptthema ist auch die weitere Verbrauchssenkung. Die technischen Fortschritte auf dem Gebiet der Motorentechnik und des Leichtbaus werden jedoch zu dem Teil durch zusätzliche Komfort- und Sicherheitsausstattungen, sowie höhere Motorisierungen der Fahrzeuge wieder wett gemacht. Trotzdem sinkt der Flottenverbrauch weiter ab. 2003 wurde der Flottenverbrauch in Deutschland mit 7,35l/100km errechet. Grund ist vor allem der große Anteil von neu zugelassenen Dieselfahrzeugen. Dies führte auch dazu, das der Gesamtabsatz an Benzin und Diesel in Deutschland seit 1999 rückläufig ist.

Die wesentlichen Inovationen der Fahrzeugtechnik betreffen folgende Themenbereiche

Buch-Tipp: Seine Autos, seine Stories... und sein Museum Ein "Youngtimer", der Oldtimer liebt Fritz B. Busch - wohl kaum jemals hat ein Autor in deutscher Sprache reizvoller, begeisterter und selbstironischer über seine Erlebnisse mit dem Automobil und seine Liebe zu dem Oldtimer geschrieben. Die Sammlung seiner zahllosen Geschichten im Band "Einer hupt immer" gehört ebenso in den...

Design / Autotypen

Buch-Tipp: Speed Kings (Racing Photography by Dirk Behlau) Jede Menge heißer Schlitten Ein echt super Buch mit vielen tollen Fotos von schönen Autos, den dazugehörigen Fahrern und Pin up soweit das Auge blickt :-) Eine echte Bereicherung für jede Sammlung! Ich mag zwar tonnenweise Bücher zu dem Thema haben, aber auf dieses konnte ich nicht verzichten und wer schonmal durchgeblättert hat weiß auch warum....

Designvarianten

Buch-Tipp: Von Giganten, Medaillen und einem regen Wurm. Geschichten, mit denen man rechnen muss. Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch "Von Giganten, Medaillen und einem regen Wurm. Geschichten, mit denen man rechnen muss. ". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet.

Automobildesigner

Buch-Tipp: Wüstenfahren. Praxis-Handbuch (Reise Know-How) Die Beschreibung für das Buch "Wüstenfahren. Praxis-Handbuch (Reise Know-How)" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster.

Berühmte Autotypen

Diese Liste mit Bildern: Berühmte Autotypen/Galerie

Siehe auch


Kritiker des Automobils

  • Frederic Vester (Bücher Ausfahrt Zukunft, Crashtest Mobilität)
  • Heathcote Williams ("Auto Geddon")

Weblinks


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